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Unser Verein hat seinen Sitz in der Gemeinde Seegebiet Mansfelder Land im Ortsteil Wansleben. Am 6. Januar 2001 gründeten acht Sportfreunde einen gemeinnützigen Sportverein mit dem Namen “SV Wansleben 2001”. Sie legten damit den Grundstein für eine organisierte, sportliche Freizeitbeschäftigung. Vereinsziel war und ist die Förderung des Breitensports. In unserem Verein wird zur Zeit Volleyball,Tischtennis, Aerobic, Schach und Tanzen sowie Badminton angeboten. Wir erstellen jedes Jahr ein Veranstaltungsplan, der von vielen Sportfreunden mit großem Interesse angenommen wird. So stehen in diesem Jahr ein Badminton  und ein Volleyballturnier im Plan sowie eine Radtour und eine Wanderung in unsere nähere Umgebung. Die Seefeldhalle und Grundschule dienen uns als Trainings-und Wettkampfstätte. In unserem Vereinsraum finden kleinere Vereinsevents und Vorstandsversammlungen statt. Wir möchten in der Gemeinschaft durch Sport und Geselligkeit körperliche und geistige Fitness bis ins Alter erreichen. Unsere Aktivitäten könnt ihr in unserer Chronik nachlesen. Mitglied kann jeder bei uns werden, egal welchen Alters. Wenn ihr neugierig geworden seid, meldet euch entweder über unser Kontaktformular oder direkt beim Vorstand. Wir freuen uns auf eure Mitgliedschaft. 
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Unser Wandertag 2017 Wie es sich für ein lebendiges Vereinsleben gehört, verbringen wir nicht nur unsere Trainingsabende gemeinsam und bestreiten in Turnieren und Meisterschaften zusammengeschweißt so manchen harten Wettkampf. Nein, unser SV Wansleben fördert auch Teambildung durch vielerlei sonstige Aktivitäten! Nun war es so weit. Am 23. September war wieder Teambildung angesagt und vom Vorstand wurde ein Wandertag ins schöne Bodetal organisiert. Um 10 Uhr ging es vom Hbf. Wansleben los. Verstärkt durch einige Nichtvereinsmitglieder und Flüssignahrung (Dank wie immer an Kirsten!) setzte sich der Bus von Polster & Pohl in Bewegung und sollte nach planmäßig etwa 90 min sein Ziel erreichen- Altenbrak. Leider ereignete sich 7 min vor unserem Ziel ein schwerer Verkehrsunfall, so dass wir etwa 45 min Zeitverzug bekamen. Nicht schlimm, Flüssignahrung war dabei! Dem Verunfallten senden wir auf diesem Weg beste Genesungswünsche. Tatendurstig kamen wir dann in Altenbrak an und ohne viel Diskussion setzte sich die Karawane in Bewegung. Anfangs noch recht geschlossen, sollte sich die Gruppe doch recht schnell „dehnen“. Es gab die Gemütlichen, die auch ein Auge für quadratmetergroße Pilzgeflechte haben und es gab die Schnellläufer, wie Simone, die theoretisch schon am Ziel wäre, bevor Andere 100 Schritte getan hätten. Jeder suchte sich seinen Rhythmus und Gesprächsthemen gab es während der Wanderung mehr als genug. Und dann war sie da! Die erste Rast nach etwa 1/3 der Wegstrecke bei Treseburg. Ja, wandern macht hungrig und so war die Verpflegung schnell aufgebraucht. Und lecker war sowieso Alles. „Weiter!“, der Präsident stieß ins Horn und der 2 Teil der Strecke sollte folgen. Durch die verspätete Ankunft in Altenbrak, saß uns die Zeit für die restlichen etwa 9 km etwas im Nacken, weil der Bus gegen 17 Uhr in Thale auf uns wartete. Der 2. Teil des Weges war etwas wild- romantischer und verlangte speziell zum Ende hin noch einmal Konzentration, bei den doch recht steilen serpentinartigen, steinigen Auf- und Abstiegen. Den Romantikern dürfte dabei nicht der idyllische Charakter des umgebenden Waldes mit der beginnenden Herbstfärbung des Laubes und den teils bis zu 200 m steil nach oben ragenden Felswänden entgangen sein. Wild wurde es im Bereich des Bodekessels, wo die Bode mehrere Meter zu Tal stürzt und gewaltigen Lärm verursacht. Nach überqueren der Teufelsbrücke war das Ziel zum Greifen nahe und die zwischenzeitlich doch stark „gedehnte“ Gruppe traf innerhalb einer Zeitspanne von etwa 30 min an der Talstation der Seilbahn zum Hexentanzplatz ein.  Nach „sammeln“ und kurzer Verschnaufpause, freuten wir uns auf die Busfahrt zum Abendessen im Gasthof „Zur Forelle“. Alles hat Allen geschmeckt! Ja, 6 Std. wandern machen hungrig und auch durstig! Satt, erschöpft und wie eingangs erwähnt „teamgebildet“, wurden wir von unserem Busfahrer nach Hause gefahren und erreichten gegen 23 Uhr unser wohlvertrautes Wansleben. Einige hatten dann schon wieder oder immer noch Durst und werteten die Wanderung im kleinen Kreis noch aus.                                                                                                     Gerhard Schuster
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